MONATSMEETING: DIE BERLINER STADTMISSION

Am Abend des 04.09.2017 hatte der Skål Club Berlin die große Ehre, Einblicke in die Einrichtungen der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße zu erhalten. Joachim Lenz, evangelischer Pfarrer und Vorstandsmitglied der Mission, erklärte die Hintergründe der einzelnen Gebäude und berichtete zudem über verschiedene Ereignisse, die er seit seiner Arbeit für die Mission erlebt hat. Die Eindrücke, die die Teilnehmer an diesem Abend erhielten sind nur schwer in Worte zu fassen. Es ist interessant, zu erfahren, wie die  Versorgung, für Menschen die in Not geraten sind, in einer Millionenstadt wie Berlin organisiert wird. Besonders stolz ist Herr Lenz zudem auf 1000 hauptamtliche und noch einmal über 1200 ehrenamtliche Mitarbeiter und Helfer, die sich um die Bedürftigen kümmern. Vor so viel Engagement für die Gesellschaft kann man eigentlich nur den Hut ziehen. Egal woher die Menschen stammen und aus welchen Gründen sie auf Hilfe angewiesen sind, in der Lehrter Straße 68 findet jeder ein vorübergehendes zu Hause, der in Schwierigkeiten geraten ist.  

Dieses Kunstwerk ziert eine Wand der Berliner Stadtmission. Links sieht man, wie der Hirsch (in Anspielung auf "Jägermeister") versucht aus der Flasche auszubrechen, rechts wie sich das Schloss einer Gefängnistür öffnet. Beides steht für die Resozialisierung, zurück in ein geregeltes Leben. Dieses Ziel hat sich die Berliner Stadtmission gesetzt, um betroffenen Menschen aus der Krise zu helfen. Der Skål Klub Berlin schätzt diese Ambition sehr.  

Joachim Lenz, Mitglied des Vortands, führt Mitglieder des Skål-Clubs durch die Einrichtungen der Berliner Stadtmission. 

Hier sieht man das Jugendgästehaus, was im Sommer auch als "günstige Bleibe" für Touristen fungiert. Für die Mitglieder war es erfreulich zu erfahren, das resozialisierte Menschen hier u.a. in der Küche arbeiten und somit zurück ins Leben gefunden haben. In einer anderen Einrichtung, der Kältemission, wird Menschen in Not ein vorübergehendes zu Hause angeboten, um im Winter nicht zu erfrieren.

In der Kantine wurde zum Abschluss ein Buffett bereitgestellt. Nach dem Essen wurden Ideen für zukünftige Meetings gesammelt und über aktuelle Herausforderungen gesprochen. U.a. wurde über ein mögliches Young-Skål Event philosophiert. 

Viele Projekte der Stadtmission werden u.a. auch von Betrieben der Privatwirtschaft unterstüzt. Die Hotelkette ALBRECHTSHOF HOTELS unterstützt die Arbeit beispielsweise mit Erträgen aus den Hotels in Berlin und Wittenberg. Um die langfristige Zusammenarbeit zu festigen, kann es daher nur im Interesse des Skål Clubs Berlin sein, der Hotelkette und somit auch der Stadtmission, so gut es geht zu helfen. 

Wir möchten uns noch einmal außerordentlich für den gelungenen Abend bei Herrn Lenz bedanken und freuen uns, so vielen Menschen wie möglich von der herausragenden Arbeit der Stadtmission für unsere Gesellschaft zu berichten. Schade um alle Mitglieder, die diesen Abend verpasst haben. 

 

 

 Bis bald und zum nächsten Skål-Event

 

ihr Young-Skållege,

 

Max Hübner

FRÜHSTÜCKS-MEETING: JT-TOURISTIK 

 

Unser jährliches Skal-Frühstücksmeeting fand in diesen Jahr im Garten der Unternehmenszentrale von JT Touristik statt.


Past-Präsident Wiesenhütter begrüßte bei strahlendem Sonnenschein im pink-grünen Sommergarten des Unternehmens zahlreiche Skallegen, unter anderem zum ersten Mal unser neues Young-Skal-Mitglied Max Hübner, der sein Unternehmen (touristische Beratung) vorstellte. Dann kam Jasmin Taylor, die Unternehmensinhaberin von JT Touristik. Sie berichtete über ihr Leben, ihre Flucht aus dem Iran, die Schulzeit in Deutschland, das Studium in Amerika und schließlich über den Aufbau ihres
eigenen Unternehmens. JT steht für Jasmin Taylor oder Just Touristik. Die ersten Zielgebiete von Jasmin Taylor waren die Arabischen Länder, nach und nach weitete sich das Angebot auf den gesamten Mittelmeerbereich aus. Von Anfang an setzte sie, so Jasmin Taylor, auf die Digitalisierung.

 

In wenigen Wochen wird sie eine ganz neue dynamische Reservierungsplattform einführen, was den Verkauf ihrer Produkte revolutionieren wird. Das leckere Frühstück und der schmackhafte Kaffee verführten unsere Kollegen noch lange zu immer neuen Fragen, die Jasmin Taylor mit dem ihr eigenen Charme beantwortete.

 

Herr Wiesenhütter bedankte sich abschließend bei Jasmin Taylor für ihre offenen und sympathischen Berichte und gab ihr den Wunsch des Vorstands, Mitglied beim Skal-Club Berlin zu werden, mit in einem erfolgreich gestarteten Arbeitstag.

 

Rundherum: ein gelungenes Frühstück mit einer interessanten Unternehmerin.

WEIHNACHTSREISE 2016 – MIT SILJA LINE VON HELSINKI NACH STOCKHOLM

 

Unsere Weihnachtsreise 2016 führte uns zunächst nach Helsinki. Dort erlebten wir dir auptstadt Finnlands wärend der einer Stadtrundfahrt. Als Highlight gab es zum Glühwein ein Auftritt unseres Busfahrers, der nebenbei mit seiner Band unterwegs ist, und alte finnische Volkslieder neu interpretiert. Am späten Nachmittag gingen wir an Bord der Kreuzfahrtfähre MS Silja Serenade. Nach dem Abendbuffet besuchten wir die Abendshow im Showsalon an Bord. Am nächsten Morgen erreichten wir Schwedens Hauptstadt Stockholm, die wir bei einen geführten Stadtrundgang näher kennenlernen konnten. Am Abend ging es wieder an Bord und über Nacht zurück nach Helsinki. Am zweiten Abend gingen wir in das Seafoodrestaurant "Happy Lobster" an Bord und gönnten uns die Skaldjursfat, eine große Seafoodplatte. Am Sonntag, dem letzten Tag unserer Reise, besuchten wir noch den Weihnachtsmarkt in Helsinki. 

 

Für das nächte Jahr planen wir wieder eine Weihnachtsreise, wo diese dann hingeht steht noch nicht fest. Hier freut sich der Vorstand auch auf Vorschläge! 

MONTAGSMEETING: TITANIC HOTEL

 

Wegen des Tags der Deutschen Einheit trafen wir uns dann am zweiten Montag im Oktober, dem 10. Oktober 2016 zum Monatsmeeting im neuen Hotel des Skållegen Aygün im „Titanic Chaussee Berlin“ in der Chausseestraße. Wer noch nicht da war – unbedingt anschauen: Ein sensationelles Hotel mit viel Platz und Raum, einem tollen Entree, leckeren Restaurants, einem fantastischen Spa-Club, einem Kongresssaal in den man sogar mit dem Auto hineinfahren kann. Ein tolles Haus in toller Lage.

 

Unsere Skållegin Bettina Reinfeld, Inhaberin des Reisebüros Reiselust, referierte zum Wandlungsdruck in der Reisebranche und der Situation der Reisebüros. Gab es 2002 noch ca. 14 000 Reisebüros in Deutschland, waren es 10 Jahre später noch ca. 10 000. Das Internet schrieb die Zukunft des Reisebüros neu und veränderte das Buchungsverhalten. Doch Bettina Reinfeld zeigte sich optimistisch: erst in den letzten Monaten stieg die Zahl der Reisebüros wieder an. Und wer sich spezialisiert und wem es gelingt, dass Wirrwarr der vielen Angebote im Internet im Reisebüro kundengerecht zu entflechten, wird auch zukünftig in diesem Genre erfolgreich arbeiten können.

MONTAGSMEETING: ADMIRALSPALAST

 

Das wirklich Schöne an Berlin? Dass es an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken gibt! Und einer der Gründe warum es sich lohnt ein Skål-Mitglied zu sein? Dass man einmal im Monat gemeinsam loszieht, die Schätze der Stadt zu erkunden.

 

Am 4. September standen gleich zwei Leckerbissen am Programm: Das „Zimt & Zucker Kaffeehaus“ am Schiffbauerdamm 12, das uns als wunderbares Frühstückslokal überzeugte, gefolgt vom Admiralspalast, der seit Anfang des 20. Jahrhunderts zu Berlins kulturellen Hot-Spots zählt. Ein ausführlicher Blick hinter die Kulissen dieser Vergnügungsstätte auf der Friedrichstraße 101/102 durfte freilich nicht fehlen und stand unter dem Titel „Das Metropol Theater – der Admiralspalast zwischen SED-Gründung, Kulturbund und Komische Oper“. Wer hätte gedacht, dass der prachtvolle Saal des Theaters zur Eröffnung des Admiralpalastes im Jahre 1911 eine Eislaufarena war?

MONTAGSMEETING: SPARGELESSEN - KARLS ERLEBNIS-DORF

 

Wir besuchten zum traditionellen Spargelessen 2016 Karls Erlebnis-Dorf in Elstal, am Rande Berlins.


Und zu dieser Jahreszeit muß man einfach den Spargel - frisch vom Feld - probieren.
Dem Genießen folgte das Erzählen: unser Skallege Frank Havemann berichtete ausführlich über die einzigartige Geschichte von Karls Erlebnis-Dorf und und die komplexe Logistik, sowie das Marketing das dahinter steckt.

 

Vielen Dank auch an Hans-Jörg Schulze, der uns einen kostenlosen Bustransfer organisiert hat.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.karls.de

MONTAGSMEETING: TUI CRUISES ARTS & ENTERTAINMENT

 

Unser Montagsmeeting am 02.05.2015 führte uns in die "heiligen Hallen" der Tui Cruises Arts & Entertainment in Berlin, wo es um die Konzeption und Umsetzung des Unterhaltungsprogramms an Bord der „Mein Schiff“ Flotte geht. Auf 4.000 Quadratmeter modernsten Studiowelten werden die hochklassigen Show- und Unterhaltungsprogramme für die „Mein Schiff“ Flotte der Kreuzfahrtreederei TUI entwickelt.

 

Mitarbeiter (von Komponisten über Choreographen und Kostümbildnern) entwickeln hier aufwendige Bühnenshows, klassische & jazzige Konzerte, Varietés, Comedy, Lesungen. Zusätzlich dienen die Räumlichkeiten als Probenzentrum für jährlich bis zu 1.000 Sänger, Tänzer, Schauspieler und Artisten, die auf ihren Einsatz an Bord vorbereitet werden. 

Um zu erfahren was alles dahinter steckt, um den Aufenthalt an Bord kurzweilig und interessant zu gestalten, schauen wir hinter die Kulissen.  

 

Hierfür stand uns der Standortleiter, Herr Dr. Thomas Schmidt-Ott, Director Arts & Entertainment, zur Verfügung. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich für den wirklich beeindruckenden Rundgang bedanken!

MONTAGSMEETING: BERLINER SCHLOSS - BAUSTELLE

 

Für das Monatsmeeting am 4. April hatte sich der Vorstand des Skål International Berlin wieder einmal etwas Besonderes einfallen lassen: Eine exklusive Führung über die Baustelle des Berliner Schlosses. Exklusiv für Skål führte Johannes Wien, Vorstand und Sprecher der STIFTUNG HUMBOLDT FORUM IM BERLINER SCHLOSS, höchstpersönlich.

 

Läuft alles nach Plan, ist die Hauptstadt im Jahre 2019 um einen imposanten Hotspot, dessen Mauern Monumentales aus der Ära preußischer Könige mit dem Zeitgeist des 21. Jahrhunderts in sich vereinen, reicher. Zum Abendessen ging es ins benachbarte Humboldt Terrassen Restaurant, das seine Gäste gleichermaßen kulinarisch, als auch mit einem fantastischen Ausblick auf die Stadt zu verwöhnen weiß. Gefreut haben wir uns über die Teilnahme von drei Interessenten, die wir vielleicht schon bald als neue Mitglieder in unseren Reihen willkommen heißen dürfen.

SKAL hilft - Berührend und nachdenklich

 

Am „Tag in der Stadtmission am Bahnhof Zoo“ haben sich 11 Mitglieder von SKÅLInternational Berlin beteiligt. Allen, die dabei waren, Herzlichen Dank. Therese Christierson spricht von einem „sensationell lehrreichen und spannenden Tag“. Die Fotos zeigen aber auch, dass alle Teilnehmer mit Begeisterung bei der Sache waren und Spaß hatten beim Helfen. Während einer Schicht arbeiteten sie mit, halfen bei der Versorgung mit Essen, Getränken und Kleidung. Sie bereiteten Brote und Mittagessen-Teller vor, räumten die Spülmaschine ein und aus, wischten Tische ab, gaben Mützen und Schals aus.

 

Vom Leiter der Bahnhofsmission Dieter Puhl gab es die Anerkennung sofort über Facebook. Er schreibt dort: „Das passte punktgenau, unsere Personaldecke war heute recht dünn, diese tollen Menschen "managten" den Laden vorbildlich. Kein Strohfeuer, keine einmalige Aktion - viele sehen wir wieder. Und so soll es sein - wächst die Not vor unserer Tür, darf auch unser Freundeskreis wachsen.“

 

Ausdrücklich dankte er Therese Christierson für die Organisation und Christian Wiesenhütter, der die „Strippen im Hintergrund“ gezogen hatte.

 

Andreas Behrens – Geschäftsführer der „Stern und Kreis“ – gab seine Eindrücke in einer Mail an seine Mitarbeiter weiter: "Es ist großartig was die hauptamtlichen und vor allem auch die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bahnhofs-missionen leisten. Die Situation und der Zustand vieler Obdachloser  sind einfach nur erschütternd, die Hilfe der Bahnhofsmissionen ist gerade im Winter Hilfe zum Überleben. Nicht mehr, aber vor allem nicht weniger."

 

Auch für Birgit Domröse – Geschäftsführerin der Akademie Schmöckwitz - war es einfach „gut, dabei zu sein, alles zu sehen, für einen Moment mit zu helfen“ und jetzt zu wissen, dass Koffer und Rucksäcke benötigt werden, um das Wenige Hab und Gut nicht in Plastiktüten herumtragen zu müssen.
Unser Vorstand will nach diesen Erfahrungen nun beraten, wie wir weiter mit der Bahnhofsmission zusammenarbeiten können.

 

Unabhängig davon kann jeder auch  jederzeit etwas tun. Zum Beispiel dem Aufruf von Andreas Behrens folgen, den er an seine Mitarbeiter gerichtet hat:

„Die Bahnhofsmissionen benötigen laufend Kleidung und vor allem auch Rucksäcke für die Obdachlosen. Wenn Sie überzählige Kleidung, Schlaf- und Rucksäcke spenden wollen und auch sicher sein möchten, dass Ihre Spende tatsächlich bei Bedürftigen ankommt, geben Sie die Sachen bei den Bahnhofsmissionen am Zoo, am Haupt- oder Ostbahnhof ab.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.berliner-stadtmission.de

 

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